Schlaflos
Ich habe angst zu schlafen.
Angst vor der stille und der daraus entspringenden Unruhe in meinem Kopf. Es ist keine so große angst das sie mich in Panik geraten lässt aber sie ist groß genug das ich es nicht versuchen will. Ich kann es mir nicht vorstellen einfach so das Licht und den PC aus zu machen um dann einfach so schlafen zu können. Also warte ich ab. Bis die Müdigkeit mich überfällt. Ich spüre sie schon in meinen Körper, in meinem Kopf. Aber sie ist nicht stark genug als dass ich einen versuch wagen würde.
Zu viele male haben mich Erinnerungen die ich nicht haben will in der Phase des "gerade so einschlafen" heraus geholt und meinen verstand mit all möglichen gemischten Gefühlen gesättigt die mich wieder stundenlang wach wachhalten.
Peinliche Momente, schwierige Momente, missverstandene Momente, schlimme Momente. Sie sind wie eine plage meines Verstandes die ich nicht los werde. Angst vor der stille angst vor dem nichts tun, vor dem unbeschäftigt sein. Muss ständig etwas tun um nicht zu ruhe zu kommen, um nicht von diesem schrecklichen Fluch der auf mir lastet betroffen zu sein.
Momente in denen ich mir oft sicher war dass es gut ist und die Entscheidungen letztendlich doch dazu führten das ich verspottet werde, die verzweifelten schreie meiner Mutter an denen ich selbst schuld war, Missverständnisse in Sachen Beziehung, Leute die mich miss verstanden...
Ich denke mir immer, ich bin jetzt besser, ich kann all dass besser machen. Ich lerne aus den damaligen Fehlern die ich einst machte. Und doch kommen solche Momente wie die die mich schon zur genüge belasten immer und immer wieder. Mir ist mein Leben Peinlich und ich finde mich selbst peinlich. Kann nichts dagegen tun. Ich werde es immer wieder sein. Den es Passiert neunmal immer wieder. Ich drehe mich im Kreis verliere die Motivation mich zu bessern.
Das einzige was mich stabil und beständig hält im leben ist der Gedanke alles was kommt so zu akzeptieren wie es ist. Den ich weiß ich kann nichts ungeschehen machen. Mein Geist und meine Seele sollen aufhören sich gegen diese negative Energie zu währen und auf diese Art und weiße kann ich meinen inneren Frieden bewahren und einfach so weiter machen. Ich nehme alles so hin wie es ist. Ich fühle mich wenn ich daran denke wie ein Zombie und mir wird eins klar. Wirklich glücklich werde ich niemals sein können. Deswegen nehme ich das leben wie es kommt.
eintropfen am 28. Oktober 13
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Zeit
Der aus der Zeit sich bildende Moment, ist all umfassend. Billionen dinge in der Welt geschehen im gleichen Moment. In der gleichen Sekunde, im gleichen wippen schlag.
Zeit ist Energie, sie vergeht und doch ist sie immer allgegenwärtig.
Genau dass was wir erleben ist unsere zeit. Wir nehmen sie Langsamer mal schneller wahr.
Manchmal vergessen wir die zeit. Doch sie läuft ständig weiter. Und doch ist der Moment eine festgehaltene Zeitspanne. Die zeit ist immer Jetzt. Die Vergangenheit und die Zukunft ist eine ganz andere Zeit. Eine zeit die wir nicht erleben können sondern nur Illusionen in unseren köpfen erstellen können. Davon wie es war oder wie es möglicherweise sein wird.
Die zeit ist immer hier. Es ist unsere zeit. Die Zeit in der wir leben. Wir prägen die zeit und verleihen ihr einen Geist, der Geist der zeit. Der Zeitgeist. Fügt sich zusammen aus dem was wir machen in einer zeit spanne die anhand von bedeutsamen Momenten von hier nach da festlegen können. Der Geist der zeit bleibt bestehen und doch ist er ständig im Wandel. Wie unsere Träume und auch der Körper der aus der zusammen Arbeit von Zellen besteht, besteht der Zeitgeist aus uns allen. Aus allem was in dieser zeit existiert.
Somit wird die zeit zum leben und sie erschafft Leben und gibt ihr einen Ort in dem ein Leben verweilen kann.
Es ist der Raum das maß aller dinge. Die zeit in der wir stecken. Die immer weiter läuft und doch nur den Flügelschlag einer Eintagsfliege lang ist.
eintropfen am 28. Oktober 13
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Zu allem
Bild dir deine Eigene Meinung.
eintropfen am 27. Oktober 13
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Sterben
Ich kann nicht mehr...
bereit mich fallen zu lassen...
doch da gibt es noch jemanden...
für den es sich lohnt zu leben...
Ich liebe dich und ich will immer für dich da sein.
eintropfen am 27. Oktober 13
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Illusion
Ein Normalsterblicher Mensch...
Liebt eine Illusion,
Arbeitet für eine Illusion,
erschafft sich seine Illusion,
bildet durch die Medien seine Illusion.
Seine eigene Wirklichkeit,
die sich mit der anderen ähnelt aber nicht gleicht,
Wir Menschen sind abgekommen von unserem weg. Seit Babylon sind wir verloren und wandeln abseits des wirklichen Weges. Ist der Mensch noch das Original?
Ist er dass was Mutternatur erschaffen hat?
(Kommt es überhaupt darauf an natürlich zu sein?)
Was ist überhaupt die Natur des Menschen's? Ist es Bürokratie zu erledigen? Ist es die Natur des Menschen's sich für einen weg zu entscheiden? Bspw. Einzelhandelskaufmann? ist es die Natur des Menschen's mit Geld um zu gehen? Geld anzulegen und darüber nach zu denken wie sinnvoll die Handhabung mit dem Geld ist? Ist es die Natur des Menschens seine Gedanken in Online Blogs zu schreiben? Ist die Natur des Menschen das Sinnbild der liebe aus den Medien zum übernehmen? Ist es die Natur des Menschen's ein leben lang Geld zu verdienen? usw.?
Was ist der Mensch nur geworden...
Und was zum Henker ist die Natur des Menschen?
eintropfen am 27. Oktober 13
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Gefühle
Sie tragen mich fort,
beflügeln mich,
fesseln mich,
versiegeln meinen verstand,
lassen mich taumeln,
sind so gut, so kostbar,
spannend, belebend,
euphorisierend, berauschend und auch ernüchternd,
sie sind alles was ich habe,
was mir keiner nehmen kann,
aber ein jeder geben und bereiten kann,
eintropfen am 26. Oktober 13
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Regen
Der regen plätschert... tausende tropfen fallen auf die erde nieder wo sie auf dem Boden aufschlagen und für den Bruchteil einer Sekunde in tausend weitere tropfen zerschellen.
Stets begleitet von kalter Luft und verdunkeltem Himmel schafft der Regen eine düstere, bedrückende Atmosphäre.
Dennoch, ist der regen der oft mit boshaften und traurigen dingen verbunden wird, das Mana der Welt. Der Regen ist die Endstation eines jeden Tropfen's der irgendwo anders auf der Welt seine reise begonnen hat.
Wie gerne würde ich die Welt als ein einziger Regentropfen bereisen. Mich einfach in die lüfte erheben und vom Wind um hertreiben lassen... damit ich, irgendwann... irgendwo... jemanden leben spenden kann.
eintropfen am 26. Oktober 13
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Ein Tropfen...
nichts ahnend durch das Meer treibend,
wohltuend erwärmt, aufsteigend richtung Himmel,
in der Luft schwebend um hertreibend alles überblickend,
abkühlend herablassend hinunter fallend,
auf blanke haut aufschlagend, belebend, erregend
eintropfen am 26. Oktober 13
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test 2
test 2
eintropfen am 26. Oktober 13
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test
test
eintropfen am 26. Oktober 13
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